SUPERVISION, BERATUNG UND COACHING IN RASTEDE/HANKHAUSEN

Auf den folgenden Seiten möchten ich mich Ihnen vorstellen und Sie über die Leistungsvielfalt meiner Praxis informieren.

zu mir

 

In Budapest / Ungarn bin ich geboren und aufgewachsen, in Aachen habe ich mein Abitur gemacht und anschließend in Hannover Literaturwissenschaft und Philosophie studiert. Dort habe ich die theoretischen Grundlagen systemischen Denkens kennen- und lieben gelernt.

Die für mich wesentlichsten Stationen meines beruflichen Werdeganges sind  

                  Ausbildung zur systemischer und integrativen                                       Familientherapeutin und Systemberaterin                                             (1993-1994 in Bonn, A. Michelmann, K. Rittenberg)

                  Fortbildung in Traumatherapie                                                               (2007 in Kassel, Michaela Huber)

                  Körperorientierte Psychotherapie am Pferd                                           (2013 in Altenahr, M. Mehlem)

Seit 2002 bin ich in der Jugendhilfe als systemische Familientherapeutin und Fall-, Team- und Einzelsupervisorin tätig.

Ich habe vier wunderbare Kinder und bin in zweiter Ehe glücklich verheiratet. Vor drei Jahren haben wir den Traum vom  naturnahen Leben auf dem Lande mit unseren Tieren verwirklicht. Nicht zuletzt daraus resultieren einige meiner Angebote, die ich Ihnen hier vorstellen möchte.

 

 

mehr als ich

 

Ich biete Ihnen weit mehr als meine Person und Kompetenz.

Jedes Setting, egal ob Supervision oder Beratung, ob privat oder beruflich, ist um folgende Komponenten erweiterbar:

BEWEGUNG

Es macht einen Unterschied, ob wir in einem geschlossenen Raum sitzen, um Probleme schildern, klären und lösen zu können oder ob wir uns nach Draußen begeben, einen Weg miteinander zurücklegen, unsere Körper spüren, die Natur um uns herum wahrnehmen, den Regen riechen, den Umweg in Kauf nehmen, um eben dasselbe zu tun, nämlich Probleme zu erkennen und Lösungen zu finden. Ich garantiere Ihnen, dass der real gegangene Weg  der konstruktivere und kürzere zum Ziel ist.

NATUR

Wir sind Natur und wenn wir mit der großen "äußeren" Natur in Kontakt kommen, erinnert sich unser Körper und unsere Seele daran, dass wir zu etwas Größerem gehören, dass wir verbunden und gut aufgehoben sind. Sich in der Natur aufhalten und bewegen ist auch immer Heilung und Trost. Von dort aus ist der nun etwas distanziertere Blick auf einen problematischen Kontext klarer, der Blick erweitert und damit ebenso die Möglichkeiten von Lösungen.

WALD 

Der Wald bietet vielfältige therapeutische Unterstützung. Oft steht er für das Dunkle, Gefährliche, Unbewußte, Abenteuerliche, Verbotene. Wie in vielen Märchen können wir dort unseren Schattenseiten begegnen, dem Verdrängtem, dem Vergessenem. Es erfordert Mut dort einzudringen, aber wenn wir es tun, können wir mit der Integration der erwähnten abgespaltenen Teile belohnt werden. Der Wald schenkt uns kaum Orientierung, wir müssen uns in ihm zurechtfinden. Im wahrsten Sinne des Wortes können wir dort unseren eigenen Weg finden und gehen.

TIERE

Jedes setting ist je nach Indikation auch tierisch erweiterbar. Pferde sind wunderbare Therapeuten, weil sie sich nicht von Worten blenden lassen. Sie reagieren und docken dort an, wo sie authentische Gefühle lesen. So lassen sich mit ihnen viele Themen wortlos, minimalistisch und entschleunigt im vorbereitetem Setting erarbeiten. Oft ist aber auch die bloße Anwesenheit und Gesellschaft von Tieren ein Verstärker, ein Entspanner, ein Türöffner...je nachdem.

 

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© Anne Markos